Dienstag, 4. August 2015

Wir sind fertig!!!



Es ist so weit: Film und Trailer sind fertig. Lange wurde daran geschnitten und gemischt und jetzt ist es vollbracht. Im Zuge dessen präsentiert sich nun auch die Webseite im neuen Gewand mit frischen Inhalten und Fotos. Wir hoffen, sie gefällt euch. 
/http://streiflicht-produktion.de/ 
 




Jetzt geht es darum einen Verleih zu finden und den Film zu vermarkten, sodass er bald das Licht der Kinosäle erblickt.






Viel Spaß schon mal mit dem Trailer: 

Montag, 4. Mai 2015

Gewalt-Sehen-Helfen



Letztes Jahr im Herbst drehten wir den Kinospot für Gewalt-Sehen-Helfen. Es ist ein Aufruf zu mehr Zivilcourage und damit verbunden dem richtigen Handeln in einer solchen Situation. Unterstützt von der Universitätsstadt Marburg, des Landkreises Marburg-Biedenkopf, der Philipps-Universität und des Innenministeriums konnten wir mit Drohnen und tollen Schauspielern arbeiten.

Die gesamte Planung, das Drehbuch und die Nachproduktion wurde von uns umgesetzt.

 


Wir hatten große Bedenken, es könnte regnen. Noch zwei Tage zuvor hielt der Herbst Einzug aber am Drehtag schien eine warme Sonne.






Willi Weitzel filmten wir für die Kampagne dieses Jahr in München. Willi ist wirklich ein so freundlicher Mensch, wie es im Fernsehen den Anschein hat.
Alle Fotos stammen, wie fast immer, von unserem tollen Haus- und Hoffotografen Ingo Becker| http://undenkbar.de/






Das Resultat könnt ihr hier sehen:
https://www.youtube.com/watch?v=MFLZvIhQwOs

Dienstag, 16. Dezember 2014

Entwurf des Filmplakats



Noch kurz vor Weihnachten wird euch ein erster Vorgeschmack auf das Kinoplakat gegeben. Nach vielen Entwürfen sitzt nun der Schweizer Rolf Gerber (http://www.gerberweb.ch/) an der finalen Gestaltung.


Es zeigt einen Läufer, der durch einen sonnendurchfluteten Park joggt und dabei unter ständiger Beobachtung zu stehen scheint. Jeder seiner Schritte wird überbewacht.



Streiflicht wünscht euch ein ruhiges Weihnachtsfest und schönes neues Jahr.  

Dienstag, 16. September 2014

Untertitel, Trailer und Webseite in Arbeit



Die englischen Untertitel sind nun fertig. Ein großer Dank gilt Gail Noren und John McCarthy. Die beiden konnten sich regelrecht an den Dialogseiten austoben.



Der Trailer wird in den nächsten beiden Wochen aus Berlin kommen. Inzwischen fand ein weiterer problemloser technischer Test mit Ausschnitten in einem recht entfernten Kino statt. Die Cinemascope Version wird ebenfalls gerade fertig gestellt, sodass ihr den Film im Kino in voller Breite genießen könnt.
  

Zusätzlich wird fieberhaft an einem neuen Webauftritt gearbeitet auf den ihr euch freuen könnt. Neben den neusten Programmierungen mit tollen Effekten gibt es viele bisher unbekannte Fotos und ein neues Video. Auch die neue Webseite sollte mit dem Trailer in den nächsten Wochen online gehen.


Die Suche nach einem Filmverleih hält an.  

Mittwoch, 14. Mai 2014

Die letzten Züge



Unter Mithilfe der Lichtmeisterin wurde vor zwei Wochen das Color Grading endgültig abgeschlossen. Mit dem Ergebnis sind wir sehr zufrieden. Einen großen Dank auch an den Grader Dominik Schlipper.




 
Auch ein technischer Test in einem Kino verlief im Anschluss viel versprechend. Die Bilder auf der großen Leinwand zu sehen, war ein aufregendes Erlebnis.  







Letzte Woche wurden mit dem Komponisten Markus Metzler die letzten Korrekturen an der Filmmusik im Studio durchgeführt.



Auch das Sound Design ist nun beendet. Der Film wird diese und nächste Woche von IMAscore gemastert



Ende des Monats reist der Film noch einmal für die Typografie des Vorspanns nach Berlin und dann geht die Suche nach einem Filmverleih in die entscheidende Phase.

Mittwoch, 18. Dezember 2013

Kurz vor der Vollendung





Wir befinden uns in den letzten Zügen der Produktion. Die Nachaufnahmen einiger Takte der Musik sind eingefügt und gemischt. Die gesamte Musik des Komponisten Markus Metzlers liegt bereits vollständig unter dem Film. Auch der Song von Tess Wiley "Rescue Me" ist fertig produziert und wartet auf seinen Einsatz im Abspann. Es ist ein wunderschönes Stück geworden, welches über Monate bei www.klangwerk-marburg.de wieder mit echten Instrumenten aufgenommen wurde. An der Filmmusik sind nur noch Kleinigkeiten zu ändern. Das Sound Design wird momentan bei IMAScore als Surround-Ton bearbeitet, so dass sich eine Tür auch akustisch hinter dem Protagonisten schließt. Letztendlich sind es die Feinheiten die wichtig sind, aber auch sehr viel Arbeit in Anspruch nehmen.


Dasselbe trifft auch auf das Color Grading zu. Der Film hat nun das gewünschte Aussehen und wird nur noch marginal in einigen Szenen angepasst.

Die Hauptaufgabe besteht dann darin einen Film-Verleih zu finden, der "Streiflicht" adäquat in die Kinos bringt.







  




Donnerstag, 18. Juli 2013

Die Zeit und die Arbeit stehen nicht still

In den letzten Wochen ist viel passiert. Der Film befindet sich in einem Studio in Paderborn im Color Grading. Der Grader hat bereits über die Hälfte von Streiflicht bearbeitet.


Die einzelnen Szenen werden den Stimmungen entsprechend unterschiedlich koloriert.


Fühlt sich unser Held verlassen und entkräftet, so weicht auch die Farbe leicht aus dem Bild, geht es ihm hingegen gut, strahlen gesättigte Farben uns an. 


Trotzdem muss der Film eine visuelle Einheitlichkeit besitzen. Daher sind es nur Nuancen, die im Color Grading aber entscheidend sind. 






Die Screenshots geben einen Einblick in die komplizierte Arbeit des Graders. 




Mittwoch, 27. März 2013

Update für alle Streiflichter:





Momentan wird der Onlineschnitt erstellt und die Filmsequenzen für das Kolorieren und die Retusche vorbereitet. Man kann sich kaum vorstellen, wie viele Fehler sich während eines hektischen Drehtags einschleichen. Die Schauspielerin kommt aus der Maske und hetzt mit roten Fingernägeln vor die Kamera, obwohl sie in der vorherigen Szene Klarlack trug, ein Lichtstativ ist im Bild zu erkennen oder auch ein Mikrofon, das durch den linken Bildrand schnellt. All diese Dinge, die erst auffallen, wenn in aller Ruhe die Szenen angesehen werden, sind nun im Begriff für immer aus dem Film verbannt zu werden.



Ein weiterer wichtiger Schritt zur Fertigstellung wird bei IMAscore unternommen. Dort werden die Filmsequenzen koloriert, um einen einheitlichen und vor allem vom Regisseur gewünschten Look zu erhalten.






Bleibt geduldig, es neigt sich dem Ende zu


Samstag, 22. Dezember 2012

Frohe Weihnachten






Es war ein sehr arbeitsintensives Jahr, was auch am Fortschrittbalken bei www.Streiflicht-Produktion.de abzulesen ist. Der Weg ist lang, länger und steiniger als wir gedacht haben, aber wir nähern uns unserem Ziel, den Film zu veröffentlichen. Wir bleiben dran.

 



 

Streiflicht wünscht allen ein wunderschönes Weihnachtsfest und erfolgreiches neues Jahr.

Dienstag, 28. August 2012

Es geht weiter




Das längere Vakuum hat sich nur in den Blog eingeschlichen. Die Arbeiten an dem abendfüllenden Spielfilm Streiflicht gehen unablässig weiter.
Status Quo der größeren und kleineren Baustellen: Der Schnitt ist bis auf Kleinigkeiten abgeschlossen, das Sound Design wird momentan bei ImaScore vervollständigt. Auch die Filmmusik ist weiterhin in der zweiten Mischung in Köln. 

Die Teilnachsynchronisation wurde im Studio von 2Day Production in Berlin fertig gestellt. Dominique Wolf, Antje Kessler, Miroslaw Cichecki und Michael Herrmann fanden sich im Studio ein, um ihren Film-Figuren neu Stimme zu verleihen. Dem Schauspieler und Synchron Coach Klaus-Peter Grap gebührt ein großes Dankeschön, denn er intervenierte, motivierte und stellte seine Erfahrung im lippensynchronen Sprechen in Dienste von Streiflicht.

Hierzu ein kleiner Film mit einer Handkamera gedreht, um die Atmosphäre visuell ein wenig zu vermitteln.


Dienstag, 20. März 2012

Das komplette Interview mit Ulrich Manfred Metzger


Auf vielfache Nachfrage steht nun das komplette Interview mit dem Dirigenten Ulrich Manfred Metzger im Blog. Gewürzt mit Filmmusikbeispielen spricht Herr Metzger unter Anderem über seine Aufgabe bei der Einspielung, seinen Einfluss auf die Musik von Streiflicht und die Zusammenarbeit mit dem Komponisten Markus Metzler.




Eine weitere Neuigkeit befindet sich auf der offiziellen Seite www.Streiflicht-Produktion.de
Dort ist ein Zeitstrahl eingefügt, der jeweils über den aktuellen Stand der Produktion informiert. Als nächster Schritt ist demnach die Teilsynchronisation geplant.

Es geht immer weiter voran.

Mittwoch, 18. Januar 2012

Video der Filmmusikeinspielung zu Streiflicht

Nachdem wir uns über Weihnachten einige Tage frei genommen haben, steigen wir ins neue Jahr mit einem neuen Video über die Orchesteraufnahme der Filmmusik ein.

Wir durften den Dirigenten Ulrich Manfred Metzger über die Orchestereinspielung der Filmmusik befragen. Außerdem sind die ersten Filmausschnitte in unbearbeiteter Form zu sehen. 

Viel Freude

Mittwoch, 21. Dezember 2011

Nicht nur ein Wochenende


Wie bereits im letzten Eintrag erwähnt, waren die vergangenen Wochen sehr aufregend, doch nun ist es vollbracht. Freitagabend kamen das Orchester, der Komponist, der Dirigent und der Tontechniker in der Evangeliumshalle in Wehrda an. Das Vorbereiten der Technik dauerte bereits den ganzen Abend, jedoch wurde der Aufbau des Tontechnikers Timo Ackermann (www.orchesteraufname.de) durch die letzte Probe des Orchesters akustisch verschönt.
Am Samstagmorgen galt höchste Konzentration. Eine Prioritätenliste wies den Weg durch die Vielzahl der Musikstücke. Hin und wieder hörte man die Worte des Komponisten Markus Metzlers, der Feinheiten am Orchester justierte. Die Zusammenarbeit zwischen Herrn Metzler, dem Dirigenten Ulrich Metzger und dem Orchester verlief reibungslos, so dass schon am Samstag viele anspruchsvolle Stücke aufgenommen werden konnten.

Der Sonntag verlief ähnlich positiv. Gleich zu Beginn wurde das Prelude eingespielt, das vielleicht schwerste Stück der Filmmusik. Am Ende des Tages war die Erschöpfung regelrecht greifbar.

Es war ein wundervolles Erlebnis die Musik hören zu können. Wir müssen uns bei der Diakonie Hebron für die Halle und die Unterstützung bedanken und natürlich bei den Musikern des Studenten-Sinfonieorchesters Marburg, die mit Unterstützung der Jungen Marbuger Philharmonie ihr Können an ihren Instrumenten bewiesen. Mit ihren Fingern, Händen und Mündern fügten die Musiker ihren Teil zum Film hinzu. Aus einem Mosaik entsteht auch durch ihre Mithilfe ein farbenprächtiges Bild. Ein Dank gebührt ebenfalls dem Komponisten Markus Metzler und dem Dirigenten Ulrich Metzger.



        Es war uns eine Ehre 



     -Streiflicht wünscht ein frohes Weihnachtsfest-

Donnerstag, 15. Dezember 2011

Filmmusik !!!

Und weiter geht die arbeitsintensive Vorweihnachtszeit. 

In den letzten Monaten hat sich viel getan. Der Film nähert sich dem Endschnitt und somit stand auch ein mehrtägiger Aufenthalt beim Editor Christian Reinhardt in Berlin an. Mit dem neuen Schnitt ging es schnell nach Mainz, wo sich der Komponist Markus Metzler die letzten Monate die Finger an der Filmmusik wund geschrieben hat. Das Zeitfenster für die Musik wurde so klein, dass alle verfügbaren Kräfte eingesetzt wurden, um die Einzelstimmen der Orchesterinstrumente zu erstellen. Zeitweise liefen drei Computer parallel in einem Raum, um das Ziel zu erreichen.
Wir haben es geschafft und können vermelden, das am Wochenende des 4. Advents mit etwa 50 Musikern die Filmmusik eingespielt wird. Ein großes Dankeschön gebührt dem Dirigenten Ulrich Metzger, der sich regelrecht in die Partitur eingrub. Nicht zu vergessen Alexander Mänz, der ursprüngliche Organisator, der leider aus gesundheitlichen Gründen nicht teilnehmen kann.  

Wir fiebern der Einspielung entgegen und wünschen uns vom Christkind, dass Frau Holle erst eine Woche später aktiv wird, sodass wir alle unbeschadet zur Aufnahmehalle gelangen.


Ein Bericht folgt.  

Dienstag, 4. Oktober 2011

dranbleiben


Unterwegs in Kassel, Berlin und Marburg setzt sich der Film langsam aber sicher aus den vielen Einzelteilen zusammen. Es erinnert oft an ein Puzzle aus tausend Teilen, das Stück für Stück zusammengeführt wird. Die bisherigen Ergebnisse stimmen uns glücklich und wir freuen uns auf die Einspielung der Filmmusik. Leider musste der Termin der Aufnahme noch einmal verschoben werden.
Wir arbeiten mit Hochdruck weiter an der Fertigstellung. Die Gesamtlaufzeit beträgt etwa 105 Minuten, wobei der Anfang noch einmal überarbeitet wird.
Um nicht in unnötigen Zeitdruck zu geraten, haben wir uns entschlossen die Premiere auf das Frühjahr zu verlegen. Wie sagte der bekannte Regisseur Volker Schlöndorff: „Einen Film zu machen ist wie ein Sprint. Aber Regisseur zu sein wie ein Marathon“. In diesem Sinne: Abwarten und auf das Kommende freuen.